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MAI | Di 29. | 19:30 , Hans Otto Theater / Neues Theater  KARTEN
MONSTRES, ON NE DANSE PAS POUR RIEN - DeuTschlandpremiere Potsdamer Tanztage
DeLaVallet Bidiefono / Compagnie Baninga (Brazzaville/Paris)
Bild: MONSTRES, ON NE DANSE PAS POUR RIEN - DeuTschlandpremiere
Di 29. + Mi 30. Mai 2018, 19:30

Warm Up: Mi 30. Mai 2018, 18:30 (Glasfoyer Hans Otto Theater)
Publikumsgespräch: Mi 30. Mai 2018, 21:00 (fabrik Potsdam)

Mit DeLaVallet Bidiefono ist einer der engagiertesten zeitgenössischen Künstler aus dem Kongo erstmals zu Gast in Potsdam. Seine Stücke bezeichnet er vieldeutig als „Monster“, Geschöpfe, die als widerständige poetische Wesen in einer nachhaltig von Krieg und Diktatur geprägten Gesellschaft entstehen. In ihnen verbinden Bidiefono und 12 TänzerInnen und MusikerInnen sowohl afrikanische als auch westliche Tanztechniken mit unterschiedlichen Musikstilen, bildkräftig in Szene gesetzten alltäglichen Erfahrungen und Zukunftsvisionen zu einer schmerzhaften, kraftvollen, unbändigen Liebeserklärung an ein schwer verwundetes Land.

Anschließend Mi 30. Mai: Konzert mit DeLaVallet Bidiefono in der fabrik Potsdam. (Eintritt frei)
Der Tänzer und Choreograf DeLaVallet Bidiefono ist auch ein exzellenter Musiker und Sänger. Für das Konzert in Potsdam wird er von einigen MitgliederInnen der Compagnie Baninga begleitet und den Abend beleben ... wie ein Wind aus Afrika. Bereiten Sie sich auf Party vor !

EINTRITT: Preisgruppen A,B,C
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Die Vorverkaufstickets gelten als Fahrkarte für den Bereich Berlin ABC (Berlin/Potsdam) für eine Person ab zwei Stunden vor Beginn der Veranstaltung und bis 3 Uhr am Folgetag.

Choreografie, Regie: DeLaVallet Bidiefono
Texte : Rébecca Chaillon und Armel Malonga
Dramaturgie : Aurelia Ivan
Künstlerische Mitarbeit: Carine Piazzi
Tanz: DeLaVallet Bidiefono, Destin Bidiefono, Fiston Bidiefono, Aïpeur Foundou, Ella Ganga, Mari Bède Koubemba, Cognès Mayoukou, Lousinhia Simon
Musik: Francis Lassus, Armel Malonga, Raphaël Otchakowski
Performance: Rébecca Chaillon
Licht: Stéphane „Babi“ Aubert
Sound: Jean-Noël Françoise
Bühne: Hafid Chouaf und Caroline Frachet
Bau, Bühne und Performance : Hafid Chouaf
Bühnenmanagement : Martin Julhès
Licht : Cléo Konongo
Produktionsleitung : Antoine Blesson
Produktionsverwaltung : Léa Serror
Verwaltung (Brazzaville) : Josué Bakoua und Laurel Kounouanina
Foto: Fany Mongodin
Produktion: Compagnie Baninga
Koproduktion: La Villette, Paris / CDN de Normandie-Rouen / Théâtre de Choisy-le-Roi / TANDEM, Douai - Arras/ Halle aux Grains, Blois / La Faïencerie – Théâtre de Creil / Les Salins, Martigues / Le Grand T, théâtre de Loire-Atlantique, Nantes / Le grand R, La Roche-sur-Yon / Châteauvallon Scène Nationale
Mit Unterstützung des Espace Baning’Art (Brazzaville) und Festival des Francophonies en Limousin (Limoges).
Mit Unterstützung des DRAC Île-de-France – Ministère de la Culture et de la Communication, Région Île-de- France, Arcadi Île-de-France, Institut Français, Conseil départemental du Val-de-Marne, ADAMI, SPEDIDAM und Groupe Caisse des Dépôts.
Das Gastspiel wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung des Institut français Deutschland / Bureau du Théâtre et de la Danse und das französische Ministerium für Kultur und Kommunikation/DGCA.
Mit freundlicher Unterstützung des Goethe-Instituts.
Dauer: ca 70 Minuten
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